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Gabe - Schuld - Vergebung

Art.Nr.: 2026-5
Gabe - Schuld - Vergebung
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Produktbeschreibung
Gabe - Schuld - Vergebung.
Festschrift für Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
hrsg. von Susan Gottlöber und René Kaufmann
ISBN: 978-3-939888-76-5
Softcover, Seiten/Umfang: 592 S.
Preis: 56,00 Eur (D) mit MWSt.

Die Studien und Forschungsbeiträge des vorliegenden Sammelbandes – einer Festgabe zur Ehren des 65. Geburtstages von Frau Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz – widmen sich der Gabe-Thematik: einem topos, zu dem sich in den letzten Jahren ein interdisziplinärer und internationaler Dialog etabliert hat, in dem unterschiedlichste Perspektiven auf das Phänomen der Gabe (etwa aus der Ökonomie, Soziologie, Sozial- und Politikwissenschaften, Kulturanthropologie, Philosophie und Theologie) miteinander fruchtbar ins Gespräch treten.
Die hier versammelten Beiträge bringen u.a. wichtige und prominente Stimmen des gegenwärtigen (hier primär deutschsprachigen) Gabendiskurses zu Gehör. Hierbei werden v.a. aus religionsphilosophischer, theologischer und soziologischer Perspektive das Gabephänomen und damit verbundene Fragestellungen (wie der Schuld und Vergebung) in problem- wie autorenspezifischen Zugängen thematisiert und durch poetisch-graphische zuGaben umrahmt.

Wie die vorliegenden Beiträge zeigen, weist das Phänomen der Gabe einen großen Facettenreichtum, eine hohe Komplexität und Ambiguität auf, die jede wissenschaftliche Bezugnahme auf das Thema zu berücksichtigen hat. Seine inneren Spannungen können daher nur zum Preis einer unangemessenen Phänomenverkürzung und hermeneutischer Unfruchtbarkeit unterlaufen werden. Sich auf die Problemstellungen der Gabe einzulassen bedeutet somit auch die Konfrontation mit wichtigen, jedoch nicht endgültig beantwortbaren Fragen.
Der Gabediskurs erfordert deshalb ein hohes Niveau differenzierter Wahrnehmung, den Willen zur Offenheit sowie transdisziplinäres Interesse und interdisziplinäre Kooperation. Wird dieser Anspruch jedoch eingelöst, so kann das Gabetheorem seine Fruchtbarkeit als Leitparadigma der Humanities entfalten. Der wissenschaftliche Gabendiskurs vermag dann zudem seine allgemeingesellschaftliche Relevanz hinsichtlich aktueller gesellschaftlicher Krisen zu erweisen und die diesbezüglichen Kontroversen kritisch korrigierend, aber auch hermeneutisch orientierend und Impulse gebend zu begleiten.
Diesen Artikel haben wir am 22.01.2026 in unseren Katalog aufgenommen.
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